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BETANCURIA FUERTEVENTURA



Betancuria Fuerteventura

Betancuria wurde von dem Eroberer Fuerteventuras, Juan de Betancourt, im Jahre 1404 gegründet und wie es zu seinem Namen kommt, lässt sich unschwer erraten. Die Gesamtfläche des Gemeindebezirks beträgt ca. 104km2. Die gleichnamige Bezirkshauptstadt liegt etwa 395m über dem Meeresspiegel und der und der höchste Punkt des Bezirks ist der Pico de Betancuria, der sich ca. 724m über dem Meeresspiegel befindet.

Der Bezirks Betancuria befindet sich praktisch gänzlich im Parque Rural de Betancuria. Dieser steht aufgrund seiner wunderschönen Landschaft unter Naturschutz und kann von dem, an der nach Antigua führenden Straße liegendem, Aussichtspunkt Morro Velosa überblickt werden.

Auch Betancuria hatte, wie viele andere Ortschaften des Kanarischen Archipels, in seiner Geschichte stark unter den Angriffen von Piraten zu leiden. Im Jahre 1593 wird die Stadt Betancuria bei einem brutalen Überfall vollständig zerstört und sechshundert ihrer Einwohner als Gefangene von den Piraten verschleppt.

Im Jahre 1812 wird Betancuria als unabhängiger Gemeindebezirk anerkannt; im Jahre 1834 endet seine Existenz als Inselhauptstadt.

Betancuria Fuerteventura

Betancuria Fuerteventura
Neben der Betancuria schließt der Bezirk die Gemeinden Valle de Santa Inés und La Vega de Río Palmas ein. Diese drei stellen waren die ersten städtischen Siedlungen auf der Insel.

Die Wirtschaft Betancurias stützt sich in wichtigem Maße auf die Erträge aus Landwirtschaft und Viehzucht. Die Fischerei spielt in diesem Bezirk aufgrund der felsigen Küsten eine untergeordnete Rolle. Die wichtigste wirtschaftliche Einnahmequelle ist, wie in vielen anderen Bezirken der Insel, der Tourismus, wobei der alte Stadtkern Betancurias für diesen besonderen Anziehungswert hat.

Das kulturelle sowie architektonische Erbe Betancurias ist das wichtigste, was die Insel zu bieten hat. So sind die gepflasterten Wege und viele, zumeist religiöse, Gebäude eine Erinnerung an eine Vergangenheit in Wohlstand. Zu den drei wichtigsten Gebäuden gehört die Iglesia de Santa Maria, die aufgrund der für ihren Wiederaufbau benötigten Zeit von über hundert Jahren den Gotik-, Renaissance- und Barockstil in sich vereinigt; sowie der Convento de San Buenaventura, der im Jahre 1460 als erstes Kloster auf den Kanarischen Inseln erbaut wurde und dem Franziskanermönchen unterliegt; und die im 18. Jh. erbaute Ermita de San Diego, die ihren Namen zu Ehren des Heiligen Diego de Alcalá trägt, der in einer Höhle ganz in der Nähe zum Beten kam und später hier begraben wurde.

Eine weitere Sehenswürdigkeit, die dieser Bezirk zu bieten hat, ist das Museum “heiliger Künste”, in dem man religiöse Bilder, Stücke aus der Goldschmiedekunst, Skulpturen und Kleidungstücke bestaunen kann und das sich im ehemaligem, ,

im Jahre 1983 restaurierten, Pfarrhaus der Gemeinde befindet. Ebenfalls einen Besuch wert, ist das Archäologische und Ethnografische Museum, in dem man sich mithilfe von alten Werkzeugen, Keramiken, Knochenfunden, Stoffen und Zeichnungen der Behausungen in das Leben der früheren Bewohner der Insel zurückversetzt fühlt. Diesen Zeugen aus längst vergangenen Zeiten ist es zu verdanken, dass Betancuria heute zum Historischen Erbe Fuerteventuras ernannt ist.

Wenn dann noch Zeit für Ausflüge bleibt, sind auch die Ortschaft Valle de Santa Inés sowie die Talsperre de las Peñitas in der Gegend bei Vega de Río Palma durchaus interessant. In Betancuria findet auch das alljährliche Fest zu Ehren der Virgen de la Peña, die die Schutzpatronin der Insel ist, statt. Die Legende besagt, dass die Figur der Jungfrau einst von einigen Priestern in einer Höhle gefunden wurde. Weiter heißt es, dass sie französischen Ursprungs sei und in jener Höhle vor den häufigen Piratenangriffen versteckt worden war.

Die Pilgerfahrt zu der Jungfrau findet jedes Jahr am dritten Samstag im September statt. Dann kann man sehen, wie von überall her die Inselbewohner in Richtung Vega de Río Palmas, dem aktuellen Aufenthaltsort der Patronin, wandern. Hier angekommen, tragen die Pilger der Jungfrau ihre Wünsche und Bitten vor und bringen ihr zum Dank für erfüllte Wünsche Opfergaben dar. Dieses religiöse Volksfest wird von den Einheimischen mit großer Hingabe zelebriert.

Betancuria ist stets darauf bedacht, die Erinnerung an die Vergangenheit sorgfältig aufzebwahren.

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